Herz Kreislauferkrankungen Pflanzen
Herz Kreislauferkrankungen Pflanzen
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Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Die Rolle von Pflanzenstoffen in Prävention und Therapie Herz-Kreislauf-Erkrankungen (HKE) stellen weltweit eine der Hauptursachen für Morbidität und Mortalität dar. Laut WHO gehören Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems zu den führenden Todesursachen, wobei Risikofaktoren wie Hypertonie, Hyperlipidämie, Diabetes mellitus und Lebensstilfaktoren eine zentrale Rolle spielen. In den letzten Jahrzehnten hat die Forschung verstärkt die potenziellen gesundheitsfördernden Eigenschaften von Pflanzen und pflanzlichen Inhaltsstoffen untersucht. Viele Pflanzen enthalten bioaktive Substanzen, die eine protektive Wirkung auf das Herz-Kreislauf-System ausüben können. Zu diesen Stoffen gehören vor allem: Polyphenole (z. B. Flavonoiden in grünem Tee, Trauben und Beeren), Terpene (z. B. in Kräutern wie Rosmarin und Thymian), Alkaloide mit vasodilatatorischen Eigenschaften, Ballaststoffe (z. B. aus Hafer und Leinsamen), Omega‑3‑Fettsäuren (in Leinsamen, Chia‑Samen und Walnüssen). Mechanismen der Wirkung Pflanzliche Inhaltsstoffe wirken auf verschiedene Weisen gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Antioxidative Wirkung: Polyphenole neutralisieren freie Radikale und verhindern so die Oxidation von LDL‑Cholesterin, was die Entstehung von Arteriosklerose verlangsamt. Anti‑inflamatorische Effekte: Bestimmte Pflanzenstoffe hemmen entzündliche Prozesse in den Blutgefäßen, die zur Gefäßverkalkung beitragen. Blutdrucksenkung: Kaliumreiche Pflanzen (z. B. Bananen, Spinat) und Substanzen aus Knoblauch oder Olivenöl können den Blutdruck senken. Lipidsenkende Wirkung: Ballaststoffe und Sterole aus Pflanzen können den Gesamt‑Cholesterinspiegel und insbesondere den LDL‑Wert senken. Verbesserung der Gefäßelastizität: Flavonoidhaltige Lebensmittel (z. B. Kakao, Äpfel) fördern die Bildung von Stickstoffmonoxid (NO), was zu einer Dilation der Blutgefäße führt. Bedeutende Pflanzen und ihre Wirkstoffe Einige Pflanzen wurden in klinischen Studien besonders intensiv untersucht: Allium sativum (Knoblauch): Enthält Allicin, das blutdrucksenkend und lipidregulierend wirkt. Camellia sinensis (Grüner Tee): Reich an Catechinen, die das Risiko von Herzinfarkten senken können. Olea europaea (Ölbaum): Olivenöl extra virgin ist reich an Polyphenolen und Monounsättigten Fettsäuren, die kardioprotektiv wirken. Vaccinium myrtillus (Heidelbeere): Enthält Anthocyane, die die Gefäßfunktion verbessern. Curcuma longa (Kurkuma): Curcumin hat starke anti‑inflamatorische und antioxidative Eigenschaften. Schlussfolgerung Dieufgrundlegende Ernährungsumstellung mit einem hohen Anteil an frucht‑ und gemüse‑reichen Lebensmitteln, Nüssen, Samen und pflanzlichen Ölen kann das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen signifikant senken. Die Integration von pflanzlichen Nahrungsmitteln mit nachgewiesenen kardioprotektiven Eigenschaften sollte sowohl in der Prävention als auch in der adjuvanten Therapie von HKE eine wichtige Rolle spielen. Weitere Forschungen sind jedoch notwendig, um die optimalen Dosierungen und langfristigen Effekte pflanzlicher Substanzen zu ermitteln.
Die Druckkontrolle ist eine äußerst wichtige Aufgabe, da die Einnahme von Tabletten, die zur Normalisierung der Indikatoren beitragen, eine tägliche komfortable Lebensaktivität bieten kann, um das Risiko einer hypertensiven Krise, eines Herzinfarkts und eines Schlaganfalls zu vermeiden. Medikamente zur Kontrolle des Drucks werden in Apotheken ziemlich weit verbreitet angeboten, aber nur der behandelnde Arzt macht die Wahl einer geeigneten medikamentösen Therapie. Alle Gruppen von blutdrucksenkenden Medikamenten haben unterschiedliche Wirkmechanismen, Nebenwirkungen und ein gewisses Maß an Sucht. Die richtige Wahl des Arzneimittels ist ein schnelles nachhaltiges Ergebnis, und Experimente mit der unabhängigen Verschreibung von Medikamenten sind eine hohe Wahrscheinlichkeit für akute Erkrankungen, Erkrankungen des Herz–Kreislauf–Systems, in extremen Fällen ein tödliches Ergebnis. Herz Kreislauferkrankungen Pflanzen. Der Blutdruck ist einer der grundlegenden Indikatoren für die Gesundheit, der nicht nur das Herz-Kreislauf-System, sondern auch die Aktivität der Nieren, der endokrinen Organe, der Hämatopoese und des Nervensystems widerspiegelt. Daher gibt es einfach kein universelles Medikament gegen hohen Blutdruck. Sie können nicht in die Apotheke kommen und nach «Drucktabletten» fragen, weil der Apotheker sofort fragt – welches Medikament hat Ihnen der Arzt verschrieben?
Chronische Herz Kreislauf-Erkrankungen
Facharzt für Herz Kreislauf Erkrankungen
Kennzeichnen das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Vitamin B6 gegen Bluthochdruck
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Es wird als biologisch aktiver Zusatzstoff für Lebensmittel verwendet — eine zusätzliche Quelle von Vitaminen — B2, B6, C, organischen Säuren — Apfel, Bernstein, Glutamin. Zutaten: Apfelsäure, Bernsteinsäure, Glutaminsäure, Badanextrakt, Ascorbinsäure, Vitamine B2, B6.